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<title>Josef Matzerath</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Josef Matzerath</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Josef Matzerath</b> (* <a href="11._Dezember" title="11. Dezember">11. Dezember</a> <a href="1956" title="1956">1956</a> in <a href="Linnich" title="Linnich">Linnich</a>) ist ein deutscher <a href="Historiker" title="Historiker">Historiker</a> und <a href="Hochschullehrer" title="Hochschullehrer">Hochschullehrer</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Matzerath studierte Geschichte und <a href="Philosophie" title="Philosophie">Philosophie</a> an der <a href="Rheinische_Friedrich-Wilhelms-Universit%C3%A4t_Bonn" title="Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn">Universität Bonn</a>. Dort wurde er 1990 mit einer von <a href="Gerhard_Wirth" title="Gerhard Wirth">Gerhard Wirth</a> betreuten Dissertation über den <a href="Altertumsforscher" title="Altertumsforscher">Altertumsforscher</a> <a href="Albert_Schwegler" title="Albert Schwegler">Albert Schwegler</a> <a href="Promotion_(Doktor)" title="Promotion (Doktor)">promoviert</a>. Seit 1993 ist er als <a href="Wissenschaftlicher_Mitarbeiter" title="Wissenschaftlicher Mitarbeiter">wissenschaftlicher Mitarbeiter</a> am Lehrstuhl für Sächsische Landesgeschichte der <a href="Technische_Universit%C3%A4t_Dresden" title="Technische Universität Dresden">Technischen Universität Dresden</a> tätig, wo er sich 2003 mit einer Schrift über die <i>Adelsprobe an der Moderne</i> <a href="Habilitation" title="Habilitation">habilitierte</a> und zum <a href="Au%C3%9Ferplanm%C3%A4%C3%9Figer_Professor" class="mw-redirect" title="Außerplanmäßiger Professor">außerplanmäßigen Professor</a> für <a href="Neuere_Geschichte" class="mw-redirect" title="Neuere Geschichte">Neuere Geschichte</a> ernannt wurde.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Wissenschaftliche_Tätigkeit"><span id="Wissenschaftliche_T.C3.A4tigkeit"></span>Wissenschaftliche Tätigkeit</h2></div>
<p>In seinen Forschungen beschäftigt sich Matzerath mit drei Hauptfeldern: Ein wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt auf der <a href="Deutscher_Adel" title="Deutscher Adel">deutschen Adelsgeschichte</a>, mit besonderem Fokus auf Adelsforschung in der Moderne. Seine Thesen lauten: Die Sozialformation des Adels hat sich in den letzten 150 Jahren nicht aufgelöst, obwohl sie das nach den gängigen soziologischen Theorien (<a href="Modernisierungstheorie" title="Modernisierungstheorie">Modernisierungstheorie</a>, <a href="Karl_Marx" title="Karl Marx">Karl Marx</a>, <a href="Max_Weber" title="Max Weber">Max Weber</a>, <a href="Niklas_Luhmann" title="Niklas Luhmann">Niklas Luhmann</a>) hätte tun sollen. Sie hat sich hingegen entkonkretisiert: Adlige sind einerseits auf den Feldern tätig, die von gesellschaftlichen Funktionsapparaten (Parteien, Aktiengesellschaften, Kulturinstitutionen) dominiert werden. Im Privatleben und in der Freizeit pflegen moderne Adlige andererseits die Konventionen ihrer Gruppe und halten die Erinnerung an die eigene Familie hoch. Mit dem Hinweis, dass die Vorfahren bereits in der Vormoderne zu einer Herrschaftsformation gehörten, reklamieren Adlige in der Moderne ein Alleinstellungsmerkmal – einen Anspruch, den moderne Eliten nicht erlangen können, weder durch erworbenen Reichtum, erworbene Macht noch durch akkumuliertes Wissen.
</p><p>Ein weiterer Forschungsschwerpunkt Matzeraths ist die <a href="Parlamentarismus" title="Parlamentarismus">Parlamentsgeschichte</a> der <a href="Neuzeit" title="Neuzeit">Neuzeit</a>, besonders in Sachsen. Hier argumentiert er folgendermaßen: Parlamente gehören nach dem Ende der Fürstenhöfe zu den wenigen Zentralorten moderner Gesellschaften. In Deutschland hat der Sächsische Landtag eine der beachtenswertesten Kontinuitäten, die von der Moderne über die frühneuzeitliche Ständeversammlung bis ins späte Mittelalter zurückreicht. Dennoch handelt es sich auch bei den (kur)sächsischen Landtagen um Institutionen mit von Epoche zu Epoche wechselndem Charakter. Zu dieser Thematik verfasste Matzerath in Zusammenarbeit mit dem <a href="S%C3%A4chsischer_Landtag" title="Sächsischer Landtag">Sächsischen Landtag</a> eine mehrbändige Reihe zur Geschichte der sächsischen Volksvertretungen unter dem Titel <i>Aspekte sächsischer Landtagsgeschichte</i>. Gemeinsam mit dem Dresdner <a href="Medi%C3%A4vistik" title="Mediävistik">Mittelalterhistoriker</a> <a href="Uwe_Israel" title="Uwe Israel">Uwe Israel</a> verfasste er eine Gesamtdarstellung zur sächsischen Parlamentsgeschichte,<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die 2019 erschien.
</p><p>Dritter großer Forschungsschwerpunkt Matzeraths ist die <i>Ernährungsgeschichte</i>. Ähnlich wie in der Kunst- oder Musikgeschichte soll auch für den Bereich der Ernährung deren ästhetische Entwicklung erforscht werden. Das ist gerade für Deutschland bisher kaum geschehen. Ein besonderes Augenmerk richtet Matzerath hier auf die Gourmetküche – denn hier finden sich bis heute eher europäische Gemeinsamkeiten als nationale Unterschiede. Die feine Kochkunst arbeitet seit jeher auch mit regionalen Produkten, die in der <a href="Lebensmittelindustrie" title="Lebensmittelindustrie">Nahrungsmittelindustrie</a> kaum mehr zu finden sind. Diese Kochkunst war in Europa entgegen einer verbreiteten Ansicht nie ausschließlich in Frankreich zu finden, sondern schon in der Vormoderne an den Fürstenhöfen aller Länder verbreitet. Um 1900 fokussierte die kulinarische Ästhetik wesentlich mehr als heute die Komposition eines Menüs, in dem die Speisen der verschiedenen Gänge aufeinander abgestimmt sein mussten. Die hohe Kochkunst öffnete sich auch vor 100 Jahren nicht für die Angebote der Nahrungsmittelindustrie, sondern setzte auf handwerkliche Verarbeitung möglichst hochwertiger und saisonaler Produkte. Dies will Matzerath für Deutschland am Beispiel Dresdens zeigen – bereits für die Zeit vor der Veröffentlichung von <a href="Auguste_Escoffier" title="Auguste Escoffier">Auguste Escoffiers</a> epochemachendem <a href="Kochkunstf%C3%BChrer" title="Kochkunstführer">Kochkunstführer</a>. Der Ernährungsgeschichte in Sachsen widmet sich Matzerath in Zusammenarbeit mit dem <a href="S%C3%A4chsisches_Staatsministerium_f%C3%BCr_Umwelt_und_Landwirtschaft" title="Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft">Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft</a> und dem Verein „Ernährungsgeschichte in Sachsen e. V.“ Matzerath hat maßgeblichen Anteil an der Gründung des <i><a href="Deutsches_Archiv_der_Kulinarik" title="Deutsches Archiv der Kulinarik">Deutschen Archivs der Kulinarik</a></i> an der <a href="S%C3%A4chsische_Landesbibliothek_%E2%80%93_Staats-_und_Universit%C3%A4tsbibliothek_Dresden" title="Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden">Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden</a> (SLUB).<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Publikationen_(Auswahl)"><span id="Publikationen_.28Auswahl.29"></span>Publikationen (Auswahl)</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Adelsgeschichte">Adelsgeschichte</h3></div>
<ul><li><i>Adelsprobe an der Moderne. Sächsischer Adel 1763 bis 1866. Entkonkretisierung einer traditionalen Sozialformation.</i> Steiner, Stuttgart 2006, ISBN 3-515-08596-3.</li>
<li>mit Silke Marburg (Hrsg.): <i>Der Schritt in die Moderne. Sächsischer Adel zwischen 1763 und 1918</i>. Böhlau, Köln/Weimar/Wien 2001, ISBN 3-412-12600-4.</li>
<li><i>Der sächsische König und der Dresdner Maiaufstand. Tagebücher und Aufzeichnungen aus der Revolutionszeit 1848/49.</i> Böhlau, Köln/Weimar/Wien 1999, ISBN 978-3-412-15098-3.</li>
<li>mit <a href="Katrin_Keller" title="Katrin Keller">Katrin Keller</a> (Hrsg.): <i>Geschichte des sächsischen Adels</i>. Böhlau, Köln/Weimar/Wien 1997, ISBN 3-412-16396-1.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Parlamentsgeschichte">Parlamentsgeschichte</h3></div>
<ul><li>mit <a href="Uwe_Israel" title="Uwe Israel">Uwe Israel</a>: <i>Geschichte der sächsischen Landtage</i>. Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2019, ISBN 978-3-7995-8465-4 (Sonderausgabe der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung, Dresden 2019).</li>
<li><i>Aspekte sächsischer Landtagsgeschichte.</i> 11 Bde. Dresden 1998–2015, <span class="-print" style="white-space:nowrap"><a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">DNB</a> <a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/964520257">964520257</a></span>.</li>
<li>mit <a href="Andreas_Denk" title="Andreas Denk">Andreas Denk</a>: <i>Die drei Dresdner Parlamente. Die sächsischen Landtage und ihre Bauten. Indikatoren für die Entwicklung von der ständischen zur pluralisierten Gesellschaft</i>. Wolfratshausen 2000, ISBN 978-3-932353-44-4.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Ernährungsgeschichte"><span id="Ern.C3.A4hrungsgeschichte"></span>Ernährungsgeschichte</h3></div>
<ul><li>mit <a href="Daniel_Deckers" title="Daniel Deckers">Daniel Deckers</a>: <i>Das Deutsche Küchen- und Weinwunder. Gourmandise in Deutschland, 1970–2025.</i> Bielefeld 2025, ISBN 978-3-8376-7749-2.</li>
<li><i>Franz Walcha: Der praktische Koch, Dresden 1819. Anleitung, alle Arten von Speisen nach französischem, deutschem und englischem Geschmacke zu bereiten</i>, herausgegeben unter Mitarbeit von Marco Iwanzeck und Angelika Rakowski (= <i>Land kulinarischer Tradition. Ernährungsgeschichte in Sachsen.</i> Reihe B – <i>Monumenta Saxoniae Culinaria</i>, Bd. 2). Ostfildern 2014, ISBN 978-3-7995-0644-1.</li>
<li><i>Johann Deckardt (weiland Churf. Sächß. Küchenschreiber zu Dreßden): New Kunstreich und Nützliches Kochbuch, Leipzig 1611. Ein schönes nützliches vnndt köstliches Kochbuch Vor Fürstliche personenn</i>, gemeinsam herausgegeben mit Georg Jänecke (= <i>Land kulinarischer Tradition. Ernährungsgeschichte in Sachsen.</i> Reihe B – <i>Monumenta Saxoniae Culinaria</i>, Bd. 3). Ostfildern 2014, ISBN 978-3-7995-0645-8.</li>
<li><i>Hofmenüs für heute. Rezepte vom Dresdner Hof nachgekocht von sächsischen Köchen und Patissiers</i>, gemeinsam herausgegeben mit <a href="Wolfram_Siebeck" title="Wolfram Siebeck">Wolfram Siebeck</a> und Georg W. Schenk. Ostfildern 2013 (= <i>Land kulinarischer Tradition. Ernährungsgeschichte in Sachsen.</i> Reihe A – <i>Tradition für die Zukunft</i>, Bd. 1), ISBN 978-3-7995-0503-1.</li>
<li><i>Produktküche. Europäische Kochkunst aus der feinen Küche des Dresdner Hofes</i>, gemeinsam mit Volkhard Nebrich. Ostfildern 2013 (= <i>Land kulinarischer Tradition. Ernährungsgeschichte in Sachsen.</i> Reihe A – <i>Tradition für die Zukunft</i>, Bd. 2/I), ISBN 978-3-7995-0506-2.</li>
<li><i>Produktküche – Süßspeisen, Gebäck und Getränke</i>, gemeinsam mit Volkhard Nebrich. Ostfildern 2013 (= <i>Land kulinarischer Tradition. Ernährungsgeschichte in Sachsen.</i> Reihe A – <i>Tradition für die Zukunft</i>, Bd. 2/II), ISBN 978-3-7995-0507-9.</li>
<li><i>Tafelkultur – Dresden um 1900</i>, gemeinsam herausgegeben mit Annemarie Niering. Ostfildern 2013 (= <i>Land kulinarischer Tradition. Ernährungsgeschichte in Sachsen.</i> Reihe A – <i>Tradition für die Zukunft</i>, Bd. 3), ISBN 978-3-7995-0519-2.</li>
<li>Ernst Max Pötzsch: <i>Vollständige Herrschaftsküche des Kronprinzen von Sachsen.</i> Herausgegeben unter Mitarbeit von Georg Jänecke, Mechthild Herzog und Hannah Aehle. Ostfildern 2013 (= <i>Land kulinarischer Tradition. Ernährungsgeschichte in Sachsen.</i> Reihe B – <i>Monumenta Saxoniae Culinaria</i>, Bd. 1), ISBN 978-3-7995-0512-3.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Ausstellungen">Ausstellungen</h3></div>
<ul><li>2025–2026: <i>Die süße Kunst – Eine Kulturgeschichte der Konditorei und der Desserts</i>. SLUB Dresden.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>2021: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://slub.pageflow.io/kuchenwunder-c84edb8a-5850-4933-9df8-961a887b66cf#302738">Wolfram Siebeck und das Deutsche Küchenwunder</a></i>. SLUB Dresden.</li>
<li>2014–2015: <i>Gewürzküche in Sachsen. Kochkunst um 1600</i>, Stiftung Hoflößnitz, Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>2014: <i>Tafelkultur. Dresden um 1900</i>, Stadtarchiv Dresden, Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>2010–2011: <i>Akteure im Bild – Der Sächsische Landtag 1990 bis 1994</i>. Sächsischer Landtag.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Weitere_Publikationen">Weitere Publikationen</h3></div>
<ul><li>mit Alexander Kästner (Hrsg.): <i>Mehr als Krieg und Leidenschaft. Die filmische Darstellung von Militär und Gesellschaft der Frühen Neuzeit</i> (= <i>Militär und Gesellschaft in der Frühen Neuzeit.</i> Bd. 15, H. 2). Potsdam 2011, ISBN 3-86956-168-8.</li>
<li>mit <a href="Uwe_John_(Historiker)" title="Uwe John (Historiker)">Uwe John</a> (Hrsg.): <i>Landesgeschichte als Herausforderung und Programm. Festgabe für Karlheinz Blaschke zum 70. Geburtstag.</i> Stuttgart 1997, ISBN 3-515-07212-8.</li>
<li><i>Albert Schwegler (1819–1857).</i> Sigmaringen 1993, ISBN 3-7995-3231-5.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Josef_Matzerath?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Josef Matzerath</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=111469686">Literatur von Josef Matzerath</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://swb.bsz-bw.de/DB=2.304/CMD?ACT=SRCHA&IKT=8549&TRM=111469686">Literatur von und über Josef Matzerath</a> in der <a href="S%C3%A4chsische_Bibliografie" title="Sächsische Bibliografie">Sächsischen Bibliografie</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://tu-dresden.de/gsw/phil/ige/slge/die-professur/beschaeftigte/prof-dr-josef-matzerath-1">Persönliche Homepage und komplettes Schriftenverzeichnis</a> auf den Seiten der TU Dresden</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/168518?page=225"><i>Medieninformation über das Projekt zur Erforschung der sächsischen Parlamentsgeschichte.</i></a> medienservice.sachsen.de, 28. März 2012,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 21. Juni 2013</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AJosef+Matzerath&rft.title=Medieninformation+%C3%BCber+das+Projekt+zur+Erforschung+der+s%C3%A4chsischen+Parlamentsgeschichte&rft.description=Medieninformation+%C3%BCber+das+Projekt+zur+Erforschung+der+s%C3%A4chsischen+Parlamentsgeschichte&rft.identifier=&rft.publisher=medienservice.sachsen.de&rft.date=2012-03-28"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://tu-dresden.de/gsw/phil/ige/ma/forschung/geschichte-der-saechsischen-landtage/Startseite"><i>Forschungsinformation über das Projekt zur Erforschung der Geschichte der sächsischen Landtage.</i></a> forschungsinfo.tu-dresden.de, 31. Mai 2016,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 31. Mai 2016</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AJosef+Matzerath&rft.title=Forschungsinformation+%C3%BCber+das+Projekt+zur+Erforschung+der+Geschichte+der+s%C3%A4chsischen+Landtage&rft.description=Forschungsinformation+%C3%BCber+das+Projekt+zur+Erforschung+der+Geschichte+der+s%C3%A4chsischen+Landtage&rft.identifier=&rft.publisher=forschungsinfo.tu-dresden.de&rft.date=2016-05-31"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Jakob Strobel y Serra: <i>Die Wahrheit liegt auf dem Teller. Kochkunst und Tafelkultur sind getreue Spiegelbilder historischer Entwicklungen, doch die Forschung ignoriert das bislang. Das neu gegründete Deutsche Archiv der Kulinarik in Dresden will diese Lücke jetzt schließen.</i> In: <i><a href="Frankfurter_Allgemeine_Zeitung" title="Frankfurter Allgemeine Zeitung">Frankfurter Allgemeine Zeitung</a></i>, Nr. 30 vom 4. Februar 2022, S. Z 3. </span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite">SLUB Dresden: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.slub-dresden.de/besuchen/ausstellungen-buchmuseum/ausstellungen-2025/die-suesse-kunst-eine-kulturgeschichte-der-konditorei-und-der-desserts"><i>Ausstellung des Deutschen Archivs der Kulinarik: Die süße Kunst – Eine Kulturgeschichte der Konditorei und der Desserts.</i></a><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 10. Juli 2025</span> (deutsch).</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AJosef+Matzerath&rft.title=Ausstellung+des+Deutschen+Archivs+der+Kulinarik%3A+Die+s%C3%BC%C3%9Fe+Kunst+%E2%80%93+Eine+Kulturgeschichte+der+Konditorei+und+der+Desserts&rft.description=Ausstellung+des+Deutschen+Archivs+der+Kulinarik%3A+Die+s%C3%BC%C3%9Fe+Kunst+%E2%80%93+Eine+Kulturgeschichte+der+Konditorei+und+der+Desserts&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.slub-dresden.de%2Fbesuchen%2Fausstellungen-buchmuseum%2Fausstellungen-2025%2Fdie-suesse-kunst-eine-kulturgeschichte-der-konditorei-und-der-desserts&rft.creator=SLUB+Dresden&rft.language=de-DE"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Dieter Wolf Liebschner: <i>Nicht jeder, der ein langes Messer trägt, ist auch ein guter Koch. Die Stiftung Hoflößnitz präsentiert bis Ende Januar 2015 eine Ausstellung zur Kochkunst in Sachsen um 1600.</i> In: <i><a href="S%C3%A4chsische_Zeitung" title="Sächsische Zeitung">Sächsische Zeitung</a></i>, 21. November 2014.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Josef Matzerath, Annemarie Niering (Hrsg.): <i>Tafelkultur – Dresden um 1900</i>, Ostfildern 2013, S. 12. Michael Allmaier: <i>Ach, du dicker Karpfen! Das Verlangen nach heimischer Küche ist in Dresden gering. Wer Tradition sucht, findet sie im Umland. Allerdings mit Gräten.</i> In: <i><a href="Die_Zeit" title="Die Zeit">Die Zeit</a></i>, 9/2014 vom 20. Februar 2014, S. 62.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Festakt. Veranstaltungen des Sächsischen Landtags. Eröffnung der Ausstellung. <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.sf-wk.de/referenzen/akteure-im-bild-der-saechsische-landtag-1990-bis-1994/">Akteure im Bild – Der Sächsische Landtag 1990 bis 1994</a></i> am 25. November 2010 (= <i>Veranstaltungen des Sächsischen Landtags.</i> Heft 49), hrsg. vom Sächsischen Landtag, Dresden 2010.</span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
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